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Die blau-weiße Flagge im kritischen Wind

Urteil verheerend: Ratingagentur bewertet Griechenland neu

Brüssel – Der Sparkurs der Griechen hat die eigene Bürokratie aufgefressen. Die große Ratingagentur Standard & Poor’s hat Griechenland erneut geprüft und lies ein verheerendes Urteil über das südeuropäische Land verkünden: das Land kann den Kreditprüfers von S&P nicht einmal mehr die Kosten für den Druck des Ratingberichtes zahlen, so dass S&P Griechenland ab jetzt ganz aus seinen Bewertungen ausschließt.

Die blau-weiße Flagge im kritischen Wind
Die blau-weiße Flagge im kritischen Wind

Alte Druckkostenbeiträge…

Im Hauptsitz S&Ps ist man sauer. „Die Griechen nutzen uns eiskalt aus!“, meint einer der Angestellten zu den Reportern. „Die Druckkosten wurden seit schon über zehn Jahren nicht bezahlt. Und den Kugelschreiber zum Unterschreiben haben sie uns das letzte Mal auch noch geklaut!“

In Griechenland wird an allen Ecken gespart. Wie die Situation im Land aussieht, weiß aber niemand, da schon lange kein Papier mehr zum Briefe oder Berichte schreiben vorhanden ist. Der letzte Antrag auf einen Schuldenerlass in Brüssel wurde von Griechenland auf einem gefalteten Kassenbon eingereicht.

Griechenlandexperten vermuten, dass die Griechen inzwischen wieder zu den alten gemeißelten Steinplatten zurückgekehrt sind. Diese können sie jedoch auch nicht nach Brüssel schicken, da wegen deren Gewicht das Porto der Post zu teuer ist und 35% des BIP ausmachen würde.

Foto: KapeHoO CC0

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