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Pinker Feminismus in Südtirol

Studie: Feminismus in Südtirol bald überflüssig

Bozen – Frauenquote, Gleichberechtigung am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft, Gender-pay-gap. All diese noch vor zwei Jahren fremd klingenden Wörter könnten in den nächsten zwei Jahren bereits wieder aus dem Wortschatz unserer Gesellschaft verschwinden. Denn laut einer Studie der Universität Bozen in Zusammenarbeit mit der EURAC könnte der Feminismus 2021 bereits überflüssig sein.

Pinker Feminismus in Südtirol
Pinker Feminismus in Südtirol – ist doch hübsch

Seit die Sternsinger dieses Jahr ihre gesammelten Spenden der gebeutelten Universität Bozen und der EURAC (ob auch was für das Projekt NOI übrig blieb, konnte noch nicht bestätigt werden) übergeben haben, können sich diese beiden Institutionen wieder vermehrt der Forschung widmen und spucken nun ein Studienresultat nach dem anderen heraus. Das wissbegierige Bergvolk erfreut dies natürlich.

In einer heute veröffentlichten Studie konnten die beiden wichtigen Forschungseinrichtungen herausfinden, dass der Feminismus in Südtirol in bereits zwei Jahren redundant sein wird. Land und Leute machen in Sachen Gleichberechtigung der Frau solch enorme Fortschritte, dass alles, was Feministinnen fordern, 2021 bereits erreicht sein wird. Dazu gehören neben verbilligten Kosmetikartikels und Elektronikprodukten auch Poledance-Stangen auf jedem Kinderspielplatz und natürlich das Erreichen einer 50% Farbquote für pink. Aktuell wird blau nämlich noch bis zu 36% öfter benutzt als rosa oder pink.

Letzte Woche zeigte ein größeres Kaufhaus in einer größeren Stadt Südtirols, wie man sich eine geschlechtergerechte Gesellschaft vorzustellen hat und wollte damit Maßstäbe setzen. Unter dem Slogan „ShoPPink“ lief die Aktion und sollte laut Organisatoren „dem schwachen Geschlecht endlich die Möglichkeit und vor allem Freiheit bieten, das zu machen, was es am besten kann: einkaufen. Natürlich mit der Kreditkarte des Mannes.“

Es bedarf keiner Zweifel, dass diese wohlwollende Aktion von der Frauenwelt gut angenommen wurde. Einige Fotografen der leider etwas zwielichtigen Webseite stol.it haben diese Großtat festgehalten:

Hier klicken für die Fotogallerie auf stol.it

[Die Fotografen des „Gipfelboten“ waren leider alle im Hungerstreik, da ihr Gehalt um 30% gekürzt wurde, um es jenem der weiblichen Fotografen anzupassen]

Foto:  photo-nic.co.uk nic ; 

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