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Da keiner von uns in der Redaktion die nötige Zeit hat, um die Serie zu verfolgen, stellen wir uns einen "Game of Thrones"-Abend so vor

Letzte Staffel „Game of Thrones“: Die Auswirkungen

US&A – Die Ausstrahlung der letzten Staffel der Kultserie „Game of Thrones“ steht an. Für Millionen Fans bedeutet dies das Ende einer Ära. Das wird schwerwiegende gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen haben. „Der Gipfelbote“ hat diese eigenhändig recherchiert (da die Universität Bozen ihre aufwendig gesammelten Spendengelder inzwischen weitgehend verplempert hat!)

Da keiner von uns in der Redaktion die nötige Zeit hat, um die Serie zu verfolgen, stellen wir uns einen "Game of Thrones"-Abend so vor
Da keiner von uns in der Redaktion die nötige Zeit hat, um die Serie zu verfolgen, stellen wir uns einen „Game of Thrones“-Abend so vor

„Game of Thrones“, was zu Deutsch „Thronspiele“ bedeutet, aber etwas freier übersetzt und interpretiert die Spiele und Sudokus meint, die man während eines Toilettengangs auf der Schüssel zockt (Anm. des Übersetzers).

Sobald die letzte Folge dieser Serie aus dem nordirischen Texas ausgestrahlt wird, dürfen wir uns auf einige gesellschaftliche Umschwünge einstellen. Denn die unzähligen „Couchpotatoes“ (Erdäpfel in Form eines Sofas, Anm. des Übersetzers) werden dann vermutlich Rotz und Wasser flennend ihre natürlichen Habitate, Sofas mit Sitzkuhlen, verlassen und wieder ans Tageslicht strömen. Vor allem Autofahrer sollen gewarnt sein, dass diese Mitbürger mit kleinen Augen im Straßenverkehr besonders gefährlich sein können, da sie an diesem seit inzwischen acht Staffeln nicht mehr teilgenommen haben und vermutlich Fahrzeuge als zu bekämpfende Ungeheuer ansehen.

Bereits letztes Jahr wurde Martha Stocker von zwei tagaktiven „Game of Thrones“-Zombies vor dem Landhaus attackiert, da sie dachten, sie wäre einer der Drachen. Stocker hatte sich erst von ihrem Clowndilemma erholt.

Doch wir dürfen auch mit positiven Veränderungen rechnen. Diese betreffen die Wirtschaft. Was kann man machen, wenn die Lieblingsserie zu Ende geht? Richtig, mal wieder arbeiten und das Bruttosozialprodukt ankurbeln. Laut der „Statistik Austria“ wird die Arbeitslosenquote europaweit vermutlich um bis zu 6% sinken. Aktuell liegt sie noch bei ganzen 4%.

Zu guter Letzt darf sich auch eine unserer Redakteurinnen freuen, denn sie muss wegen ihrer Ähnlichkeit zu Emilia Clarke keine falsch versandten Liebesbriefe mehr beantworten.

Foto: Clarence Risher

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