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Eine der vielen Situationen, wo sich T. May das Lachen verkneifen musste...

Weitere Prophezeiung der EURAC: Brexit und Folgen

Bozen – Die EURAC hat in Zusammenarbeit mit der Universität Bozen dieses Jahr bereits haufenweise Studienergebnisse veröffentlicht („Der Gipfelbote“ berichtete hier und hier und hier). Nun gibt sie auch eine Prophezeiung zum Brexit bekannt. Das brisante Paper liegt dem „Gipfelboten“ natürlich auf:

Eine der vielen Situationen, wo sich T. May das Lachen verkneifen musste...
Eine der vielen Situationen, wo sich T. May das Lachen verkneifen musste…

„Elisabeth May hat wohl jetzt den Geist aufgegeben, die anfängliche Euphorie „die beherzten Reden“ und selbst „die geschmeidigen Bewegungen“ haben sich in Luft aufgelöst. Nun schreitet sie in die
Zukunft, doch mehr als Mistgabeln sind nicht ersichtlich. Es herrscht wohl eine Diskrepanz zwischen Ideologie und Demokratie. Das Kapital muss reguliert werden und so schwimmen wir, wie Fische im Wasser. Finanzströme werden liberalisiert und gleichermaßen werden Länder gezwungen das System zu übernehmen. Das ist doch ein klassisches Beispiel für Demokratie. Sie funktioniert doch, nur solange sie nicht in Anwendung kommt. Deshalb sind wir von zu vielen Verrätern umgeben, sie
wollen wohl Abhilfe schaffen und ihrerseits regulieren. Die Politiker treiben es kunterbunt, nur um diese verworrene Welt auf Kurs zu halten, ernste Teilnahme des Volkes wurde noch nie angestrebt, doch die Lämmchen werden sich in Wölfe verwandeln und die Giftwirkung sich zeigen. Eine Säuberung hat bereits begonnen.“

Foto: Number 10