Vorarlberg am Pranger: Geheime Pläne zur Invasion Liechtensteins aufgetaucht

Bregenz – Der bekannte Enthüllungsjournalist Eduardo Schneeden deckte wenige Tage nach Beginn des aktuellen Jahres brisante Pläne Vorarlbergs auf: das östlichste Bundesland Österreichs plante die Invasion Liechtenstein für Ende 2017

Vorarlberger Kaiserjäger auf dem Übungsplatz in sandigem Terrain
Vorarlberger Kaiserjäger auf dem Übungsplatz in sandigem Terrain

Zwergenstaat unter Druck

Der Kleinstaat Liechtenstein fühlte sich seit jeher wohl zwischen seinen zwei größeren Nachbarn Österreich und der Schweiz. Doch niemand im kleinen Fürstentum rechnete mit einer alten noch offenen Rechnung mit Vorarlberg, welche wohl zu den Invasionsplänen führte.

Das Ferkel vom Onkel zweiten Grades…

Die Geschichte verlief folgendermaßen: Vor vier Generationen lieh sich ein Bewohner Liechtensteins ein Ferkel des Vorarlberger Bauern S. Matz aus, brachte es aber nie zurück. Inzwischen, wenige Jahrzehnte später, hat es S. Matz direkter Nachfahre und Urururenkel S. Matz geschafft in den Gemeinderat Bludenz gewählt zu werden und den Fall wieder an den Tisch zu bringen. Zusammen mit hohen Militärs wurde ein Vergeltungsfeldzug gegen das Kleinfürstentum geplant.

Aufdeckung durch Unvorsicht

Die Pläne waren strengstens geheim und stets bewacht. Enthüllungsjournalist Eduardo Schneeden konnte sich vor wenigen Tagen jedoch ein Bild von den Plänen machen indem er als Neonazi verkleidet sich in die Generalsbaracke schlich und die Pläne abmalte. Gestern veröffentlichte er seine Funde. Seitdem ist E. Schneeden im Exil in Kärnten.

Foto: Pixabay/Defence-Imagery

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.