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Die Sarner "DevilZZZ"-Gruppe bei einem satanischen Ritual

Trump, Putin und Kim Jong Un: Satan muss weichen

Die Sarner "DevilZZZ"-Gruppe bei einem satanischen Ritual
Die Sarner „DevilZZZ“-Gruppe bei einem satanischen Ritual (ja, auch in Südtirol haben wir einige dieser Gruppen)

Vatikan – Sie haben genug von ihrem alten Despoten! Nach einer internationalen Konferenz aller satanischen Gruppierungen im etwas unbekannteren Petersdom in Vatikanstaat, beschlossen die Satanisten mehrheitlich ihren alten Herrscher abzuwählen und stattdessen drei neue Sterne am Himmel der „Bösartigkeit“ zu ihren Leittieren zu machen: Donald Trump, Vladimir Putin und Kim Jong Un.

Unzufriedenheit der letzen Jahre

Ein Pressesprecher teilte mit, dass es schon mehrere Jahre heftige Kritik an ihrem langjährigen Vorstand, Satan, gab. Dieser, auch bekannt als Beelzebub oder unter Kollegen einfach Teufel genannt, soll seine Aufgaben sehr vernachlässigt haben. Bei allen Möglichkeiten des Leids, das es in der Welt geben könnte, ließ er sich ziemlich schleifen.

Die neuen Machthaber des Bösen

In den Ländern, wo Leiden, Not und Schmerz noch authentisch gelebt werden, haben andere, neue Emporkömmlinge die Hand im Spiel. So geht das Elend in Syrien oder Libyen auf das Konto von den zwei Durchstartern Putin und Trump. Sie haben damit der Welt und vor allem der satanischen Gemeide gezeigt, dass sie noch tatsächlich zu wahren Bosheiten fähig sind. Genau dies wurde bei ihrem einzigen Vorgänger Satan sehr bemängelt.

Das demokratisch frisch gewählte Triumvirat der Bosartigkeit hat seine Arbeit bereits vor Jahren aufgenommen und wird gleich weitermachen. Die Welt muss sich also keine Sorgen machen, dass es uns in den nächsten Jahren an Misere, Notstand und Schmerz fehlen wird.

Foto: Matthew Vicenta

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