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Sichtlich erschöpft und ausgelaugt: Barack Obama

Obama von Schlepperboot gerettet!

Tunesien/Lampedusa – Unglaubliches Glück hatte der Präsident der Vereinigten Staaten und weitere 31 Menschen, die gestern vormittags mit einem überladenen Boot an der Küste der kleinen italienischen Insel Lampedusa landeten. Barack Obama hatte bei einem Staatsbesuch in Libyen seinen Personalausweis vergessen und wurde daraufhin für einen Flüchtling gehalten.

 

Sichtlich erschöpft und ausgelaugt: Barack Obama
Sichtlich erschöpft und ausgelaugt: Barack Obama

Bereits am Mittwoch setzte sich das Oberhaupt der Vereinigten Staaten von Amerika in seine Airforce One und begab sich nach Libyen um dort über bestehende Probleme zu reden, da die Öllieferungen und Reparationszahlungen aus dem Mittelmeerstaat nachließen. Wegen der Befreiung von Dunkelfürst Gaddafi schuldet der libysche Staat der USA nämlich noch 14 Barrel Öl, 680 Thunfischdosen, 12,5 t Wüstensand sowie einen Gameboy (der alten Generation), der einem US-Soldaten beim Einsatz aus dem Hubschrauber fiel und dann von einem libyschen Schuljungen widerrechtsmäßig gestohlen wurde.

Ohne es bemerkt zu haben, vergaß Präsident Obama jedoch seinen Personalausweis in der Kabine und schickte seinen Piloten mit dem Flugzeug nach Algerien zum Tanken. „Weil dort der Diesel um satte 20 Cent billiger ist!“, so Obama. Als dieser nach einem halben Tag jedoch zurückkehrte, konnte sich Barack beim Einstieg nicht ausweisen und wurde von den Securities verwiesen. Nun musste er sich alleine im fremden Land durchschlagen.

Während sich Obama also zur Küste aufmachte, startete die Besatzung der Airforce One eine Suchaktion nach dem Präsidenten mit Personalausweis, wurde aber nicht fündig. Nach vier Tagen erreichte Barack endlich Misrata und nach weiteren geschlagenen vier Tagen schaffte er es auf ein Schlepperboot. Glücklicherweise hatte er genug Bargeld bei sich, das er üblicherweise als Serviette benutzt. So konnte er sich und die 14 Barrel Öl, die er natürlich nie aus seiner Obhut ließ, auf das winzige 9x21m Boot bringen, welches er außerdem mit weiteren 31 Migranten teilen musste.

Drei Tage später erreichte das Boot die Küste Lampedusas. Der Präsident ging aber erst von Bord nachdem man ihm ausdrücklich versichert hatte, dass Berlusconi nicht mehr an der Macht wäre. Inzwischen ist Obama wieder wohlauf und hat bereits einen Ersatzausweis beim US-amerikanischen Konsulat angesucht. Bis dieser ankomme und er abgeholt wird, übernimmt vermutlich seine Frau und Justin Biber die Regierungsgeschäfte.

 

Foto: Sgt. Jarod Perkioniemi Public Domain

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